franckviertelSEPTEMBER 2009

Viel hat sich verändert in den letzten Jahren in diesem multiethnisch geprägten Stadtteil. Eines von zwei Linzer Stadtteilbüros ist seit 1999 im Viertel aktiv, um BewohnerInnen bei Anliegen zu unterstützen, Kindern eine Anlaufstelle zu bieten und Vernetzungen unter den ansässigen Institutionen, Vereinen und Einzelpersonen zu fördern. Ziel ist auch die Sensibilisierung der BewohnerInnen für eine gesellschaftliche Vielfalt, aus der sich gegenseitiger Respekt entwickelt.

Geschichten aus dem Franckviertel” machte sich auf die Spur von Alltagswelten im Franckviertel. Auf unterschiedliche Weise wurden Geschichten von BewohnerInnen, ihrem gelingenden Alltag, ihren Freund- und Nachbarschaften, ihren Verbindungen zur Herkunftskultur, ihren Fragen und Sorgen, etc. gesammelt und zusammengetragen.

In der Auseinandersetzung mit den Lebens- und Alltagsgeschichten entstand neues Bewusstsein - herkömmliche Einstellungen wurden hinterfragt und verändert.

1000 und eine Geschichte aus dem Franckviertel

Idee/Konzept/KooperationspartnerInnen

Anne Janssen, Thomas Mader, Inge Bammer, Jürgen Heib, Alevitische Kulturgemeinde, Dorfhallenschule, Egler Christine, EKiZ rund.um, Franck/4 TV, Gegentonorchester, HBLA für künstlerische Gestaltung, Hüttenbrenner Ernst, Jugendzentrum FRANX, Kinder u. Jugendbüro der Stadt Linz, Kapelle Franck, Kücükkaya Songül, Kunst & Kultur, mediensalon, Ne Sola, ÖVP Franckviertel, Palmisano Bettina, PIPPI, Plank Hannes, Sparta 67-Stockschützen, Pfarre Don Bosco, Pixelhotel, Sonnleitner Eckart, Spielauer Erwin, SPÖ Franckviertel, Stadtteilbüro Franckviertel, SV Chemie-Fußball, Unterstützungsstruktur JAAPO, Verein Ketani, VFQ-fragile/via vista, Verein AHA, Wiesmann Charlotte, u.v.m.